الأثنين. فبراير 9th, 2026
Syrian President Bashar al-Assad speaks with his Russian counterpart Vladimir Putin (R) during a meeting at the Kremlin in Moscow on October 21, 2015. Assad, on his first foreign visit since Syria's war broke out, told his main backer and counterpart Putin in Moscow that Russia's campaign in Syria has helped contain "terrorism". AFP PHOTO / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOL / ALEXEY DRUZHININ

الرقة بوست – الصحافة الدولية

صحيفة بيلد الألمانية :دائرة المخابرات الاتحادية الالمانية تنوي إرسال ممثل دائم لها إلى دمشق للتنسيق مع الأسد

دائرة المخابرات الاتحادية الالمانية تنوي إرسال ممثل دائم لها إلى دمشق للتنسيق مع الأسد. بحسب تسريبات وصلت لصحيفة بيلد الواسعة الانتشار في ألمانيا, فإن ممثل المخابرات الاتحادية قد يتخذ من السفارة الألمانية المغلقة في دمشق مكانا لإقامته. ومن المفترض أن يتخذ البرلمان الألماني قرارا في هذا الصدد بداية العام الجديد, علما أن التحضيرات لإرسال ممثل المخابرات الإتحادية جارية. وبحسب صحيفة دير شبيغل فإن ألمانيا ترغب في التنسيق مع الأسد, حيث تعتبر دمشق شريكا هاما في محاربة الإرهاب!

المصدر: صحيفة دير شبيغل الألمانية

Der Bundesnachrichtendienst (BND) will schnellstmöglich eine sogenannte Residentur in Damaskus eröffnen, also dauerhaft einen Mitarbeiter dort stationieren. Dies berichtet die “Bild”-Zeitung unter Berufung auf anonyme Quellen. Derzeit laufen demnach bereits die Vorbereitungen: Der Geheimdienstler könnte in die derzeit geschlossene deutsche Botschaft in Damaskus ziehen. Endgültig wolle dieBundesregierung darüber Anfang 2016 entscheiden. Offiziell hat sie sich dazu bisher nicht geäußert.

 Der deutsche Auslandsgeheimdienst und die syrischen Dienste können auf eine lange, enge Kooperation zurückblicken. Damaskus gilt als wichtiger Partner bei der Bekämpfung von radikalen Islamisten. Allerdings war die Zusammenarbeit schon immer politisch heikel, denn den Syrern werden systematische Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Besonders problematisch wurde sie mit dem Ausbruch derGewalt in Syrien 2011: Seitdem wurden mehrere tausend Zivilisten und politische Gefangene von den Geheimdienstlern ermordet.

Aus Protest gegen die brutale staatliche Repression hatte 2012 der damalige Außenminister Guido Westerwelle (FDP) den syrischen Botschafter aus Deutschland ausgewiesen. Die deutsche Botschaft in Damaskus wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen.

Zumindest auf Geheimdienstebene seien jedoch schon seit einiger Zeit die Kontakte wieder intensiviert worden, berichtet die “Bild”-Zeitung: Deutsche Geheimdienstler würden regelmäßig nach Damaskus fahren, um sich mit ihren syrischen Kollegen auszutauschen.

Es gehe auch darum, einen Gesprächskanal zum syrischen Regime aufzubauen etwa für den Fall, dass ein deutscher Bundeswehrpilot über Syrien abstürze oder abgeschossen werde. Die Bundesregierung beteiligt sich seit Dezember an dem US-geführten Militäreinsatz in Syrien gegen den “Islamischen Staat” (IS).

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